Hallo Frau Nehls & Team,

wie versprochen melde ich mich nach 9 Wochen Umsetzung Eurer Empfehlungen zur Bioresonanz-Haaranalyse mit einem aktuellen Bericht über Rudolfs Hufrehe:

Vor gut 9 Wochen meldete ich mich total verzweifelt bei Euch, weil Rudolf, mein Tinker keinen Schritt mehr laufen konnte. Er lag fast nur noch und wenn er mal aufstand waren die Schmerzen so groß, dass er kaum einen Schritt vor den anderen setzen konnte. Aber ich will die Geschichte von Anfang erzählen: Diesen „Zustand“ hatten wir bereits seit mehreren Wochen: Vor ca. 15 Wochen fing alles an mit Rudolf. Er konnte nicht mehr laufen! Ich war verzweifelt und rief natürlich gleich meinen Tierarzt an, der auch sofort kam. Seine Diagnose auf den ersten Blick: Hufrehe akut! Er gab Rudolf sofort Schmerzmittel und Entzündungshemmer und Blutvedünner mit den Worten: wir können nur abwarten, wie er reagiert und was wird… Ende offen… Am nächsten Tag das gleiche Bild: TA kam wieder: wieder die gleichen Medikamente und die Vorderhufe wurden eingegipst, es änderte sich jedoch nichts, Rudolf wollte einfach nicht laufen bzw. konnte nicht laufen, er lag, er stand und jeder Schritt war eine Qual für ihn, hieran änderte auch der Gips und die Schmerzmittel und auch das Heparin nichts, so ging das über 6 Wochen. Dann nahm der Tierarzt den Gips wieder runter mit den Worten: ich hätte mir hier mehr erwartet… er sagte dann, dass er Rudolf nicht mehr helfen könnte und ich ihn in eine Klinik bringen soll, vielleicht könnten die noch helfen…

Ich konnte mir aber nicht vorstellen, Rudolf in fremde Hände zu geben und auch nicht, ihn auf den Hänger zu kriegen. Verzweifelt wie ich war setzte ich mich vors Internet und googelte die ganze Nacht zum Thema Hufrehe. Von Anfang an machte ich mir größte Gedanken, warum das passiert ist, wo der Grund lag, dass ausgerechnet Rudolf eine Hufrehe bekam und dann noch so eine schwere. Ich stieß dann nachts gegen 3.00 Uhr irgendwann auf die Internetseite von Claudia Nehls und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Sie packte das Thema Hufrehe anders an als andere, tiefgründiger, Ursachen bezogener und wie sagt man so schön „ganzheitlich“, vom Inneren zum Äußeren, von Kopf bis Huf so schien es mir. Einen Versuch war es wert. Ich schickte Haare für die Bioresonanz-Haaranalyse ein mit der Hoffnung, dass Frau Nehls die Ursache finden kann und ich Rudolf endlich helfen kann. Noch am Tag des Eingangs bekam ich das umfangreiche Ergebnis der Haaranalyse mit einer Menge Erklärungen und einer ausführlichen Erläuterung der Ursache. Da ich noch gefühlte 100 Fragen hatte rief ich nach einem ersten Überfliegen der Bioresonanz-Haaranalyse sofort im Tierheilkundezentrum an. Dort sprach ich mit einer sehr netten Mitarbeiterin von Frau Nehls, die mir alles ganz einfühlsam erläuterte. Keine Frage blieb offen, am Ende des Telefonats war mir bewusst, welcher Grund zur Hufrehe von Rudolf geführt hat, es war der Halmverkürzer im Stroh, da wäre ich nie drauf gekommen ohne die Haaranalyse. Mir wurde genau erklärt, was zu tun ist, was zu ändern ist und wo ich jetzt ansetzen muss. Das half mir ungemein, ich schöpfte erstmals wieder Hoffnung, dass Rudolf doch noch gesund wird. Ich bestellte mir erst einmal die Schwingungstropfen, die waren mir wichtig, um Rudolfs Selbstheilungskräfte zu unterstützen, was erforderlich war nach der langen Zeit. Dann gab es noch Kräuter, die individuell nach dem Ergebnis der Haaranalyse ausgewählt wurden und verschiedene Globuli. Krippenfutter sollte ich erst einmal ganz weglassen und schauen, ob Rudolf die Kräuter pur frisst, was er tat und bis heute frisst er sie immer noch sehr sehr gerne pur ohne irgendwelche Beigaben. Nach einer Woche mit diesem ganzen Empfehlungspaket (es waren mehrere Mittel, die zusammen griffen und alle ermittelten Resonanzen berücksichtigen) wurde es merklich besser mit Rudolf. Er begann zaghaft sich langsam mehr und mehr in seiner Box zu bewegen. Ein erster Schritt! Ich rief gleich wieder im Tierheilkundezentrum an, um zu berichten, glücklich wie ich war und bekam dann noch den Tipp mit den Hufschuhen, damit wir gewappnet sind, wenn Rudolf auch einmal wieder ein bißchen an die Luft gehen kann. Zwei Tage später trafen die Schuhe ein und ich konnte sie gleich anziehen: Rudolf wollte raus, die Freude war riesig. Er konnte zwar noch immer langsam, aber wieder einen Schritt vor den anderen setzen ohne dieses schmerzverzerrte Gesicht. Ich war soooo glücklich! So ging es täglich ein kleines bißchen aufwärts, immer in ganz kleinen Schritten, aber immer nach vorne. Jetzt ist es 9 Wochen her und Rudolf ist wieder gut zu Fuß in allen Gangarten. Für mich ein wunderschönes Wunder, denn ich hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben. Ich bin sehr sehr froh, dass ich so eine tolle Hilfe für Rudolf bekommen habe und möchte Euch allen von ganzem Herzen danken: es ist so schön, dass es Euch gibt! Ich werde den Kontakt zu Euch halten, damit Rudolf weiterhin Eure Hilfe bekommt und hoffentlich nie wieder Hufrehe bekommt!

Eure Barbara

P.S.: Infos zur Haaranalyse bei Hufrehe findet Ihr hier: Haaranalyse bei Hufrehe

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