Erfahrungen

Sicher fragt Ihr Euch – obwohl ich es ja an verschiedenen Stellen erkläre – dennoch, warum ich so ganz anders denke, als die anderen, oder sagen wir besser, als fast alle Anderen…

Um Euch einmal Einblicke in meine Arbeit zu geben und zu dem, was so tagtäglich in meinem “Postkorb” landet, veröffentliche ich hier einfach einmal (eine ganz kleine Auswahl, es sind täglich seeehhhrrr viele..) Mails, die mich tagtäglich so erreichen!

Hufrehe

 

Das freut mich total, wir haben uns so viel Mühe gegeben mit der Seite und sind noch nicht ganz fertig und so ein schönes positives Feedback gleich:Hallo Frau Nehls, diese Seite ist einfach super und beantwortet mir Fragen zur Hufrehe, die ich mir schon seit ca. sechs Jahren stelle. Leider habe ich meine Stute, die fünf Jahre unter Rehe litt, vor 1, 5 Jahren verloren. Niemand wusste woher die Rehe kam, natürlich diagnostizierte der TA EMS (zwischenzeitlich auch mal ECS). Leider bekam sie auch ohne Weidegang und Diät Rehe, weshalb ich mich über den TA (und andere) hinwegsetzte und sie auf die Weide ließ, um ihr wenigstens noch für ein paar Monate ein schönes und pferdegerechtes Leben in ihrer Herde zu ermöglichen. Leider ging es ihr immer schlechter, sie hatte Durchfall, Kotwasser etc. und wir mussten sie einschläfern lassen (sie ist zusammengebrochen). Noch heute hadere ich fast täglich mit dieser Entscheidung, ich habe dieses Pferd unglaublich geliebt, aber wir haben auch gemerkt, dass sie nach fünf Jahren Dauerschmerzen nicht mehr wollte. Deshalb habe ich die allergrößten Ängste, dass meine anderen Pferde auch an Hufrehe erkranken könnten-v.a. nach dieser Aussage des TA, dass unsere Pferdehaltung nicht die richtige wäre. Aber nun bin ich beruhigt, dank Ihrer Seite! Mir ist nämlich auch ein-/ aufgefallen, dass der Wallach meiner Bekannten noch nie lahmfrei gelaufen ist…

Hufrehe – Erfahrungsbericht einer 13jährigen Islandstute

Lowis einzeln

Diagnose: Hufrehe, der Albtraum eines jeden Pferdebesitzers…

Anfang Oktober 2015 bekam meine Islandstute „Lowis“ einen sehr heftigen Hufreheschub.

Die Tierärzte verabreichten ihr Schmerzmittel, Entzündungshemmer(Phenylbutazon) und Blutverdünner (Heparin). Ich ließ auch einen Aderlass machen, der jedoch nicht den gewünschten Erfolg zeigte. Und Hufverbände wurden angelegt.

Nach wochenlanger Behandlung stellte sich nicht wirklich eine Besserung ein. Anfang November verschlechterte sich ihr Zustand so sehr, dass ich mich entschloss sie in die Klinik zu bringen. Doch auch hier wurde nach weiteren Wochen (insgesamt 5) der Behandlung mit, unter anderem Phenylbutazon und Heparin bei absoluter Boxen -Ruhe kein zufriedenes Ergebnis erreicht.

Sie hatte immer wieder starke Schmerzen, es glich einer Achterbahnfahrt die nicht enden wollte. Nach den Medikamenten ging es ihr 1 -2 Tage etwas besser, danach wieder schlecht. Dies wiederholte sich ständig. Lt. Röntgenbilder hatte sie eine Hufbeinrotation, links 12° und rechts 11,5°. Die Hufe wurden so korrigiert das die Rotation zwar auf 2-4° verringert war, doch danach hatte das Pferd keine Trachten mehr was für den eh schon sehr schmerzhaften Reheschub nicht dienlich war, sondern kontraproduktiv. Es „fuhr“ ständig hin und her, leider mit der Tendenz nach unten.

Röntgenbilder Lowis

Sie war dann lt. Klinik austherapiert.

Mitte Dezember 2015 entschloss ich mich das Pferd heim zu holen und hatte, ca. 2 Wochen vorher, bereits mit Fr. Nehls Kontakt aufgenommen. Dem Pferd ging es sehr schlecht.

Ich war sehr besorgt um mein Pferd. Fr. Nehls reagierte sehr schnell – sofort nach der Auswertung der Bioresonanz hatte sie mir einen Plan erstellt was Lowis bekommen sollte. Auch habe ich eine ausführliche Hufanalyse von ihr erstellen lassen, die sehr nützlich war und ist und mir als Pferdebesitzerin viele Wissensdefizite (was das sehr wichtige Ausscheidungsorgan „Huf“ betrifft) klar werden ließ.

Lowis vorne links

Lowis vorne rechts

Lowis bekam bis zu dieser Zeit immer noch Phenylbutazon , was für mich nach allen Anschein nach, eine „Schraube“ nach unten war. Ende Dezember habe ich auf eigene „Faust“ Phenylbutazon abgesetzt und nur noch nach Plan von Fr. Nehls ihre Mittel verabreicht.

Mal ging es ihr 1 – 2 Tage besser – dann wieder schlecht bis sehr schlecht-wieder besser – wieder schlecht…


Aus meinem Umfeld wurden die ersten Stimmen „laut“-ob dieses Pferd noch mal wird? Ob die jemals wieder laufen kann???

An dieser Stelle mag sich so manch einer Fragen: warum das Pferd so lange leiden lassen?

Weil mein Pferd sich selbst nicht aufgab, täglich haben mir ihre Augen und Körpersprache „gesagt“ das sie kämpft mit allem was sie noch konnte. Natürlich ist hier eine gewisse Nervenstärke vom Besitzer gefragt und glaubt mir, es war auch für mich nicht einfach.

Trotz allem, hört in Eure Pferde „hinein“. Denn wenn das Pferd selbst nicht aufgegeben hat, lohnt es sich um so mehr um und mit dem Tier zu kämpfen.

Fr. Nehls hatte kurze Zeit später eine individuelle Kräutermischung ( ich nenne diese Mischung: Hexen-Zaubertrank .) für Lowis erarbeitet. Und nach dieser Mischung, konnte ich langsam eine stetige Besserung am Pferd erkennen. Zusammen mit der Kompetenz von Fr. Nehls und ihren genialen, speziellen, Mitteln haben wir es geschafft, dem Pferd Lowis wieder ihre Lebensqualität zurück zu geben.

Hier möchte ich noch erwähnen, dass eine korrekte Hufkorrektur mindestens genauso wichtig ist, wie alles andere. Den letzten Schliff, hat Lowis (von Fr. Nehls empfohlen) Herr Biling Rainer (Hufpfleger) mit sehr guter, ausgezeichneter, filigraner, Arbeit gegeben. Achtet auch unbedingt hier darauf, wem ihr Euer Pferd mit Hufrehe anvertraut.

Im Zusammenspiel von den einzigartigen Produkten von Fr. Nehls und korrekter Hufbearbeitung geht es Lowis wieder sehr gut. Sie hat weder Beschlag noch Hufschuhe und trotz des heftigen Schubes eine erstaunlich gute Hufqualität. Die aktuellen Videos, glaube ich, sprechen für sich. Sie ist zurück im Leben!

Der Schub dauerte insgesamt ca. 6 Monate.

Leider kann ich in meinem Bericht nicht alle kleinsten Details erwähnen, das würde den Rahmen sprengen.

Aber ich hoffe sehr, ich kann mit dieser Erfahrung dazu beitragen, dass vielen Pferden mit dieser Krankheit geholfen werden kann.

Liebe Pferdefreunde-Besitzer!

Habt Geduld, Mut und Kraft, gebt nicht zu früh auf, kämpft mit und um Eure Pferde – diese wunderbaren Fellnasen haben es mehr als verdient um sie zu kämpfen!

Lasst Eure Pferde nicht zu früh einschläfern!

Und als letztes möchte ich noch ein sehr, herzliches, Dankeschön an Frau Nehls richten für ihre großartige Arbeit und Produkte. Ich bin mir sicher ohne sie hätte mein Pferd den Schub nicht überlebt.

Euer Pferdefreund

 

Guten Morgen Frau Nehls,

ich wollte mich mal wieder bei Ihnen melden und Sie somit auf den aktuellen Stand von Samira bringen. Die Zeit ist so schnell an uns vorbei gezogen, was aber auch daran liegt, dass es Samira weiterhin gut geht und es sich auch bei mir nicht mehr der ganze Tag um die Rehe dreht 🙂 Wir geben weiterhin fleißig die von Ihnen empfohlenen “Mittelchen“.
Letzte Woche hatten wir dann auch unseren Termin zum Röntgen. Die Tierärztin hat uns sofort bestätigt, dass wir alles richtig gemacht haben und den Reheschub auch sofort bemerkt haben. Daher kann ich nun berichten, dass Samiras Huf vorne links gar nichts abbekommen hat. Vorne rechts hat sie eine minimale Rotation. Hinten links ist auch alles bestens und hinten rechts hat sie eine minimale Hufbeinabsenkung und Rotation. Hinten rechts war ja schon immer unser Problem ( Haarriss Sprunggelenk März 2015).
Ich bekomme die Röntgenbilder von meiner Tierärztin und werde diese mit den weiteren Hufbildern dann zu Ihnen schicken. Meine Tierärztin hat uns auch das “Go” gegeben, weiterhin spazieren zu gehen und auch schon langsam mal im Schritt zu reiten. Dies haben wir dann am letzten Wochenende gemacht, natürlich nur weicher Boden und ich muss sagen, es tat einfach nur gut. Samira wie auch mir 🙂
Samira war danach wie ausgewechselt, ich glaube es hat ihr sehr gefehlt. Sie war an allem interessiert und ich musste sie keine Minute in irgendeiner Weise treiben oder animieren weiter zu gehen.
Ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg, oder was meinen Sie?

Vielen Dank und liebe Grüße nach Warburg-Scherfede,
Lena & Samira

Hier der Verlauf einer Hufrehe in bewegten Bildern, Toddys Geschichte macht bestimmt auch anderen Betroffenen Mut:

Hier der erste Clip aus dem September 2015

Nach einem knappen Monat Therapie sieht man schon die guten Fortschritte:

Das neueste Video von Anfang 2016 – Toddy hat es wirklich geschafft – und wie!

 

Hier ein Mail Verkehr aus den USA: 20.01.2015: Hallo Frau Nehls, leider ist mein Andalusier (fast 11 Jahre alt) an akuter Hufrehe erkrankt (geht jetzt schon seit einer Woche).  Ich bin per Internetsuche auf Ihre Webseite gestoßen.
Da ich in den USA lebe, ist meine erste Frage:  Versenden Sie Ihre Produkte auch nach Übersee?  Falls nicht, kennen Sie vielleicht eine Adresse, wo ich diese (oder ähnliche Produkte) in den USA beziehen kann?
Ihre Erlebnisse mit Ihren homöopathischen Mitteln hören sich so hoffnungsvoll an, daß ich dies sehr gerne versuchen würde.  Mein Freund hat bis vor 20 Jahren Pferde als Tierarzt behandelt und meint, er hat noch nie ein Pferd gesehen, bei dem sich ein schon gedrehtes Hufbein wieder normalisiert hat.  Ich habe jedoch den Eindruck, daß sich in den letzten 20 Jahren doch einiges getan hat und daß ein Pferd so eine Krankheit überstehen kann (bei richtiger Behandlung und Ernährung).
Ich habe meinem Wallach schon mal „Schonkost“ verabreicht – er bekommt nur noch Zuckerrübenschnitzel (ohne Melassezusatz) und Grassheu.  Heute kommt der Hufschmied und möchte ihm die Zehe kürzen. Ich habe hoof boots, die ich gerne lieber verwenden möchte als Eisen (das Hämmern der Nägel würde bestimmt wahnsinnig schmerzhaft sein). Vielen, vielen Dank im voraus! Regine

12.12.2015: Hallo Frau Nehls, es ist jetzt bald ein Jahr her, dass mein Andalusier an Hufrehe erkrankt ist.  Als ich im Internet Ihre Webseite entdeckt habe, machte ich mich sofort auf die Suche nach Kräutern…  Wurde fündig und fütterte ihm von da an einige Kräuter (es war bestimmt nicht so toll abgestimmt wie in Ihrer Mischung).  Mein Vater bestellte einige Ihrer Kräutermischungen, das Hufelixier und auch das Hufrehe-Heu in Deutschland, aber das dauerte dann doch ein paar Wochen, bis das bei mir in den USA ankam.
Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken – ohne all die Info auf Ihrer Webseite wäre mein “Ali” wahrscheinlich nicht mehr am Leben. Im Anhang können Sie sich ein Bild machen von seinem Fortschritt: Die Rotation in seinen beiden Vorderhufen ist fast wieder ganz normal.
Anbei ein Foto von den Röntgenbildern – vorher/nachher – und ein paar Fotos von meinem hübschen Schimmel.
Ich bin sehr erleichtert, dass ich dies mit ihm überstanden habe!!ali
Vielen Dank und alles Gute! Mit freundlichen Grüßen, Regine

PS: Mein Hufschmied kann es immer noch nicht glauben, wie gut sich mein “Ali” erholt hat!!  Und auch die Tierärztin war sehr erstaunt, wie gut die Hufe jetzt ausschauen.

 

Ein harter Bursche?
Hallo, bei uns liegt der Verdacht nahe das mein Haflinger Hufrehe hat.
Wir haben ihn auf Diät gesetzt, er hat die vergangenen 3 Jahre Wohlstandsspeck angefuttert…..ich mache seit gestern Fressbremsentraining…..
Ich vermute vorne rechts ist es am schlimmsten. Die vergangenen Wochen wollte er nicht von der Koppel geholt werden, hat Menschen gedroht, und ging recht steif.
Ich habe das wahrgenommen aber nicht beachtet.
Jetzt ging er richtig lahm, der Schmied hat ein Hufgeschwür gefunden und beseitigt und uns gesagt das die Hufe nach Rehe aussehen, wir sollen aufpassen!
Es sind etwa 3 Wochen vergangen. Wir haben ihn oft zuhause im Stall, Hof gehabt und sind weiter geritten. Erst unwillen, dann läuft er sich ein.
Jetzt denke ich ich möchte wissen ob er Rehe hat oder nicht. Ich möchte aber auch keine riesen Rechnung bekommen und allerlei Medikamente.
Reicht es wenn ich eine Blutprobe machen lasse? Auf was muss ich achten?
Und wenn er Hufrehe hat, was raten sie mir was an Globolis und Kräuter sinnvoll sind für den Burschen.

 

Es kann wirklich jeden treffen, das ist das Problem, gleich, wie lange man Pferde hat…: Hallo Frau Nehls,  meine Shettystute Sissi ist an Hufrehe erkrankt. Und das, obwohl ich schon 36 Jahre Pferde halte und so aufpasse. Sissi ging zunehmend klammer und ich habe sofort reagiert und den Tierarzt gerufen – eine Woche vorher war der TA da, weil sie Husten hatte (sonst war das Pony nie krank gewesen). Sissy hat zuviel auf den Rippen und durfte nochmal auf die Herbstkoppel…….. die 3 anderen Shettys sind gesund. Ich habe Ihre Seite gefunden, gelesen, gelernt und Kräuter und Globulis bestellt. TA: Heparin, Equioxx, ich: Kräuter, Globulis (ich behandle seit 25 Jahren homöopathisch. Der TA kam selten und nur, wenn ich nicht weiter kam). Verband und Gips war meiner Meinung nach nicht nötig. Sissi stand zwei Tage am Haus im Offenstall mit weichem Auslauf und ging dann wieder auf die Winterkoppel (Gras bereits abgefressen) – 2000qm. Ich bin kein Freund von Aufstallen. So lahm war Sissi auch nicht.
Am Tag nach dem TA kam die Huforthopädin und Sissi lief danach bereits fast wie immer. Sissi läuft schon immer barfuss und hat tolle Hufe. Ich möchte aber Hufschuhe (equine fusions) kaufen.
Die Kräuter und Globulis bekommt sie jetzt natürlich weiter, Equioxx wurde 9 Tage gegeben und ist seit 3 Tagen abgesetzt. ASS 1000mg habe ich gestern zuletzt gegeben. Sissi ist wieder fit, lahmfrei, und bekommt rationiert Heu. Der TA meint, es wäre nicht nötig zu röntgen.
 Meine Frage nun an Sie: Wann darf ich Sissi wieder fahren? Ich bekomme Sissi (Schimmelchen) nicht schlanker, wenn ich sie nicht arbeite. Liebe Grüße aus der Pfalz 

P.S Ihre Internetseite ist klasse! Ihre Einstellung zur Haltung, Fütterung und ganzheitlichen Betrachtung teile ich.

Wie meistens in Verbindung mit Hufrehe… Hallo, bei meinem Shetty wurde letzte Woche Cushing per Blutbild festgestellt! Wie meistens in Verbindung mit Hufreheschub! Sie ist 20 Jahre alt ! War ein Sportpony und wird jetzt noch von meiner Tochter leicht bewegt! Wir haben sie erst seit 2 Jahren ! Gerne würde ich auf die Tabletten verzichten und mit Kräuter arbeiten. Bitte um eine Info welche Kräuter ich miteinander füttern soll! Cushing mix oder Rehe mix oder beides? Herzlichen Dank!

Ja, so ist das meistens… Liebe Frau Nehls, ehrlich gesagt bin ich ziemlich ratlos und verzweifelt bzgl. unseres 4-jährigen Minishetty-Wallachs Monty. Wir halten ihn mit 3 weiteren Isländern im Offenstall und waren/sind sehr auf eine Rassengerechte Fütterung bedacht. Unser größter Graus war eine Hufrehe. Die Ponys kommen seitdem es nachts so kalt war schon nur noch ab 11 mittags bis 3 oder 4 Uhr nachmittags raus auf eine karge Weide. Unsere Fütterung besteht nur aus Mineralfutter und Heu zudem wird der Minimann täglich bewegt.

Ich dachte wirklich wir haben alles im Griff…

Nun seit ca. einer Woche habe ich den Salat. Pony fing stark an zu lahmen. Ich dachte sofort an eine Rehe und rief den TA. Dieser sagte es wäre keine Rehe, da keine Pulsation spürbar war und ebenfalls die Zangenprobe negativ. Er verschrieb uns Metacam. Durch das Schmerzmittel ging es dem Minimann etwas besser. Mittwoch letzter Woche holte ich einen anderen TA hinzu – auch dieser sagte keine Rehe. Pony ging es nicht besser. Diesen Samstag konnte der Kleine so schlecht laufen, dass ich ihn einlud und in die nahe gelegene Klinik brachte. TA sagte sofort zu mir – der hat keine Rehe. Ich bestand auf eine Blutuntersuchung und Röntgenbilder. Der Befund spricht für sich. Rehe mit leichter Hufbeinrotation auf beiden Vorderbeinen. Der TA kürzte die Zehe etwas und legte einen Verband an. Zudem verordnete er 10 Tage Boxenruhe sowie einen Blutverdünner zum Spritzen. Ich habe das Gefühl, egal wie sehr man sich mit Haltung-und Fütterung auseinander setzt desto mehr schlimmes passiert einem. Der kleine ist bisher mit unseren Isis auf der Weide mitgelaufen. Im Sommer sind Sie nachts draussen und im Winter tagsüber. Muss er jetzt in Einzelhaltung auf dem Paddock bei Heu weiterleben? Er ist weder fett noch untrainiert, ich verstehe es nicht und bin tiefst traurig. Andere Pferde werden dick und fett, stehen 24 Stunden auf Kuhgras und es passiert nichts…!

Haben Sie eine Idee welche Ansätze ich nun verfolgen könnte? Ich möchte dem kleinen Helfen und ihm wieder ein „normales“ Leben in der Herde ermöglichen. Da wir Selbstversorger im Offenstall sind bin ich bereit alles zutun und anzupassen. Leider sitzt mir der Satz: Einmal Rehe immer Rehe seit einer Woche wie ein dunkler Schatten im Nacken und ich weiß nicht mehr weiter…

Er hatte schon immer empfindliche Sohlen, aber hier haben wir schon immer auf regelmäßige Hufbearbeitung ( alle 6-8 Wochen) geachtet. Zudem hat er Sommerekzem, welches wir aber sehr gut im Griff haben.
Jetzt hat er noch Rehe.. Ich weiß nicht was ich falsch mache bzw. womit der Ponymann das verdient hat.

Können Sie uns helfen? Ich weiß einfach nicht mehr weiter, ist das Ekzem im Griff bekommt er eine Rehe. Der kleine Körper scheint am Ende, auch wenn man es ihm nicht ansieht.

Welche Sofortmaßnahmen könnte ich zur Rehe geben? Vermutlich macht im ganzen später eine Haaranalyse Sinn?

Vielen Dank und Grüße aus dem Sauerland

Das ist das ganz große Dilemma, jeder erzählt etwas anderes, aber Leute einem müsst Ihr trauen, am Besten erst einmal Eurem eigenen Gefühl, horcht mal in Euch rein, was Ihr glaubt, was richtig ist und handelt dann genau nach Eurem Gefühl…

Meine Hafistute ist 21 Jahre alt und hatte vor 4 Jahren Hufrehe vorne links schlimm und rechts nicht ganz so schlimm. Bisher habe ich wirklich alles versucht. Entgiften, Futter umgestellt usw.  Vor 10 Wochen hat sie sich das Eisen abgetreten. Wir haben beide vorne runter genommen weil kein Nagel mehr hielt. Seit dem trägt sie tagsüber auf dem Paddock Hufschuhe Old Mac…

Auf meine Antwort dann: Hallo Frau Nehls, vielen Dank für Ihre Rückantwort. Wir wollen am Montag mit der Stute in die Klinik fahren und ein Röntgenbild machen lassen und mit dem dort ansässigen Schmied beraten. Leider erzählt uns seit vier Jahren jeder etwas anderes. Das ist das grosse Problem. Man weis nicht wen man trauen kann. Erzählen alle viel.
Ich werde die von Ihnen vorgeschlagenen Produkte bestellen.
Es ist einfach eine Katastrophe so alleine mit vielen Meinungen stehen gelassen zu werden. Und die Klinik wird mit dem Schmied wieder Eisen vorschlagen. Die Sohle ist sehr dünn. Ich werde mit meiner Tochter die Hufanalyse besprechen. Seit Wochen gaben wir Horizontal Therapie.

Hier hatte ich eine Hufanalyse empfohlen aufgrund von Huffotos…

Ein sehr interessanter Ansatz, aber ich denke ich werde jetzt erst einmal die von Ihnen empfohlenen Ergänzungsmittel dazu geben und die Entwicklung abwarten.
Dass an der Hufstellung einiges im Argen ist das sehe ich auch so, ich denke da ist es aber dann zielführender ich suche hier vor Ort nach einer kompetenten Möglichkeit, ich kann die Hufe nicht selbst bearbeiten und der momentane Hufpfleger ist leider recht uneinsichtig.
Morgen habe ich noch einen Termin mit meinem Tierarzt des Vertrauens, der nun endlich wieder vom Urlaub da ist,
er wird meine Stute ergänzend zur Ihrer Analyse mit Osteopathie und Akupunktur behandeln und ich hoffe dann sind wir schon auf einem ganz guten Weg der Besserung. Ich bin sehr gespannt wie die Ergänzungsmittel Wirkung zeigen.

Hallo Frau Nehls, unser Pony ist am Mittwoch total plötzlich an Hufrehe erkrankt. Der Tierarzt sprach von einem Reheschub. Niemand am Stall hat Erfahrungen damit und wir sind ziemlich verzweifelt. Man merkt dem Pony an, dass es Schmerzen hat. Sie steht sehr wackelig und möchte sich nicht bewegen. Inzwischen legt sie sich auch hin. Kreislauf bedingt geht es ihr sehr gut, sie ist aufmerksam und frisst. Das gibt uns immerhin noch eine kleine Hoffnung.
Sie bekommt Aspirin, Heparin und Schmerzmittel. Die Box wurde dick mit Stroh gefüllt, haben leider nichts anderes am Stall, sprich Sägespäne o.ä. Die Beine werden zweimal am Tag ausgiebig gekühlt. Mehr können wir momentan nicht machen. Jedoch die vielen Informationen im Internet über schnelles, effektives handeln und die große Gefahr dieser Krankheit bereitet uns große Sorgen.
Zur Ernährung: sie steht seit acht Jahren in dem Stall und wurde nie anders gefüttert, deshalb können wir uns auch nicht vorstellen, dass es von der Ernährung kommt. Eventuell liegt es am Stoffwechsel. Mit ca 23 Jahren ist sie schließlich auch nicht mehr die jüngste. Morgens gibt es ne kleine Schüssel Kraftfutter und abends Silage. Tagsüber steht sie draußen, jetzt im Sommer auf der Wiese und im Winter auf dem Paddock. Sie wird fast täglich bewegt.
Am Montag oder Dienstag kommt nochmals der TA. Eigentlich wollte ich bis dahin warten weiteres zu unternehmen aber ich bin durch Recherche im Internet auf ihre hp gestoßen und wollte Sie schonmal kontaktieren und fragen was Sie mir empfehlen würden.

Sehr geehrte Damen und Herren, im Nov. 2013 hatte mein Haflinger den ersten Rehe-Schub, es wurden Röntgenbilder gemacht und dieser Tierarzt meinte, das wäre nicht die erste Rehe, die er hätte. Allerdings ist mir das nicht aufgefallen, da keine Anzeichen da waren. Zu dem Zeitpunkt hatte er einen normalen Beschlag vorn, der dann in einen Rehe-Beschlag umgewandelt wurde, bei dem der Strahl abgeplstert wurde und die Zehe gekürzt wurde. Dies wurde alle sechs Wochen erneuert. Mein Haflinger erhielt zusätzlich Blutverdünner und Diät. Er durfte auf den Paddock und sich so bewegen, wie er wollte.

Es wurde etwas besser, jedoch im Februar 2014 hatte er einen weiteren Schub, der schon einiges schwerer war. Da hat der Haus- und Hoftierarzt sofort einen Aderlass gemacht, was ihm sehr den Schmerzdruck genommen hat. Die Eisen wurden abgenommen und wieder geröngt. Nun hatte er eine erhebliche Senkung. Daraufhin sind wir in eine Tierklinik gefahren, wo sie ihm wieder Blutverdünner gegeben haben und Gipsverbände unter die Vorderhufe gebastelt, die die Hufe hinten hoch gestellt haben. Er sollte wieder Diät halten, aber sich auch wieder bewegen können, wie er selbst wollte. Zusätzlich habe ich Ihre Rehe-Kräuter gefüttert, die meiner Meinung nach schnell eine Besserung brachten. Die Gipsverbände sollten eigentlich zwei Wochen halten, gingen aber schon nach drei Tagen wieder ab. Daraufhin haben wir den Schmied angerufen, der uns geraten hat, Schaumstoff mit Verbänden unter die Hufe zu bringen, der dann auch noch ein wenig die Schmerzen nimmt, weil er elastisch den Huf abpolstert. Wir haben dazu die Schaumstoff-Ummantelung für Wasserrohre aus dem Baumarkt benutzt, was sehr gut gehalten und auch geholfen hat.

Wieder ging es etwas aufwärts und er bekam wieder den schon oben erwähnten Rehe-Beschlag. Doch ganz verschwanden die Beschwerden nicht. Ende Mai 2014 hatte er wieder einen ganz schweren Schub, wobei er nur noch eine Sohlendicke von 1,5 mm
hatte laut Röntgenbildern und sollte eingeschläfert werden. Da er jedoch in der ganzen Zeit zwar sehr schlecht laufen konnte, aber sonst einen fitten und wachen Eindruck machte, haben wir das abgelehnt. Daraufhin wurde der Beschlag, der für die Röntgenbilder entfernt worden war, nicht wieder aufgebracht, sondern wir haben wieder die Schaumstoffverbände angelegt, mit denen er gut klarkam. In der Tierklinik, in der wir die letzten Röntgenbilder hatten machen lassen, wurde uns dann geraten, dem Pferd eine Null-Diät über 14 Tage aufzuerlegen, mit 3x eine Handvoll Heu am Tag, damit er stark abnimmt und so vielleicht der Stoffwechsel einen Schub in die richtige Richtung erhält.

Das haben wir als unser letzte Chance gesehen und durchgezogen. Es hat geholfen! Laut Tierarzt hatte er eine 50/50 Chance, dass es klappt. Aber seitdem ging es nur noch aufwärts, auch mit Hilfe der Rehe-Kräuter und weiterer homöopathischer Mittel. Beschlagen worden ist er seitdem nicht mehr, da die Durchblutung der Hufe besser sein soll ohne Beschlag. Es scheint zu helfen, dass der Schmied die Zehen zunächst sehr gekürzt hat und die Trachten möglichst nicht geschnitten hat, damit der Huf hinten etwas höher steht. Seit ca. 2 Monaten läuft er beschwerdefrei, allerdings muss die Sohle noch etwas dicker werden, was durch das Tragen von Hufschuhen auf Asphalt erreicht werden soll. Gras bekommt er nur portioniert und ASS nimmt er immer noch zur Blutverdünnung, allerdings inzwischen nur noch die halbe Dosis. Demnächst soll versucht werden, auch das abzusetzen. Wir müssen allerdings immer darauf achten, dass er sein Gewicht hält und nicht mehr zunimmt.

Betreff: Hilfe bei Hufrehe

Sehr geehrte Frau Nehls, ich möchte in Ihrem Shop etwas für mein an Hufrehe erkranktes Pony kaufen und bräuchte etwas Unterstüzung bei der richtigen Auswahl. Dixi ist 1,20m groß und 25 Jahre alt. Sie hat seit Jahren Probleme mit Hufrehe. Ihr Hufbein ist bereits stark abgesenkt an allen vier Hufen, vorne trägt sie einen Kunststoffbeschlag mit Steg (Duplos).
Aktuell hat sie aus unerfindlichen Gründen einen starken Reheschub an allen vier Hufen. Cushing und EMS wurden vor einigen Monaten durch eine Blutuntersuchung ausgeschlossen.
Sie bekommt Equipalazone, ich kühle die Hufe und zusätzlich wurde eine Bioresonanz Therapie gemacht und Akupunktur.
Da alles nicht zum gewünschten Erfolg führt, bin ich mittlerweile sehr verzweifelt, da mein Pony kurz vor dem Einschläfern steht, wenn sich die Erkrankung nicht bald bessert.
Welche Produkte aus ihrem Shop können sie mir empfehlen? Ich habe an das Rehe-Set gedacht, bin jedoch unsicher, warum es verschiedene Produkt in flüssiger und in “fester” Form gibt und was ich wie füttern soll.
Über eine Antwort bin ich sehr dankbar.

Hallo ihr lieben Leute vom Tierheilkundezentrum, unser Pony Holli hat laufend Hufreheschübe mit Abszessen die folgen. Sie ist erst 5 Jahre alt, sie hat auch die Fettdepos die auf ein EMS Pferd hinweisen der Insulinwert ist erhöht der darauf hinweisen könnte das es EMS ist so der Tierarzt.
Ich soll sie nun abspecken wobei sie das ganze letzte Jahr schon kein Gras gesehen hat nur Heu aus engmaschigen Heunetzen davon reichlich  ( 24h Heu). Unsere Pferde sind in einem Laufstall mit großem Sandpadok. Bewegen wird immer schwieriger, da sie ständig Schmerzen hat und nicht laufen kann.
Was kann ich tun? Bitte schreiben sie mir! Ich bin am verzweifeln. Habe erst ein Pony welches Cushing diagnostiziert hatte und die Tabletten nicht vertrug verlohren. wir mussten es einschläfern.

 

Erfahrungsbericht von Franziska Selina Isabella Alb

Pfingstsonntag kam meine Lipizzaner Stute zu mir. Sie hatte langanhaltende Schmerzmittel die nach wenigen Tagen aufhören zu wirken. Ab dem Moment ging sie Stock lahm stand und lag nur noch. Ich bestellte den Hufschmied, der ihr die Eisen abnahm was dringend erforderlich war. Da die Zehe viel zu lang war und der Trachten zu kurz. Meine Stute hat eine starke Hufbein Absenkung. 
Mein Hufschmied stellte sie grob in die Form die ursprünglich vorgesehen ist. 
In der Zeit hab ich oral Schmerzmittel gegeben müssen und Glubolis (Arnika, Apis melifica, vux Nomica). Die Schmerzmittel reduzierte ich langsam. Ich zog meine Tierheilpraktikerin zu Rate. Sie machte Akkupunktur setzte Blutegel und wir haben ihr dann chinesische Kräuter morgens und abends gegeben.

Nach wenigen Tagen wo ich keine Schmerzmittel mehr gab wurde es so schlimm, das ich überlegte sie einschläfern zu lassen. Ob es vielleicht besser für sie wäre. Und da fiel mir ein Beitrag einer Kundin von euch ein die etwa das gleiche berichtete.

Ich kontaktierte euch bevor die Stute zu mir kam… Ihr seid toll und so lieb ihr habt mir Mut gemacht und mich meiner angenommen. Ich guckte mir die Empfehlung von euch an und war dann aber etwas verschreckt von den Kosten. Und vorallem wollte ich nicht glauben das so ein Kräuter Mix so viel Wirkung haben sollen. Und bestellte es dann nicht. Und dachte das geht auch so …

Nun wo es aber meiner kleinen so schlecht ging das ich so verzweifelt war, bestellte ich mir eure Empfehlungen. 
Und was soll ich berichten, sie mochte den Kram  nicht fressen …. Vor allem nicht in den Mengen, also was tat ich… Ich reduzierte die Mengen, sie bekam nur 10 statt 50 gramm aufgeweicht in lauwarmen Wasser. Mit den Elexier und Rehe Ex
und anfangs gab’s noch die Globulis… Auch diese reduzierte ich bei weilen. 
Und das Resultat… Sie fliegt über die Weide sie Galoppiert wie ein Fohlen freut sich ihres Lebens!

Nun ging es auf eine andere Weide aber das war dann doch zu viel, lahmte wieder etwas. Ich holte sie dort wieder weg und gab wieder Kräuter und Elexier, zu fressen gab’s Heu und Mais vom Nachbarn ( was sie nicht sollten) und meine Magerweide… Und auch hier wieder innerhalb kürzester Zeit (ein oder zwei Wochen) ging es ihr wieder Blendend!!!

Und ihre Hufe werden immer besser sehr interessant ist das der Huf so wächst wie er eigentlich soll…. Und nicht so merkwürdig gestellt wie sie waren als ich sie holte.

Nun wollte ich euch davon mal berichten und mich bei euch bedanken das es euch gibt und für das was ihr tut. Und es tut mir leid daß ich Zweifel hatte vor allem bei meinem Pferd habe ich mich dafür schon entschuldigen müssen. 
Es ist jeden einzelnen Cent Wert! 
Es ging auch nicht um die Kosten nur ich hatte gedacht wenn es nicht wirkt wäre es echt doof… Aber an jeden Zweifler der das hier liest, es wirkt und es ist die beste Investition, besser auf jedenfall als den Tierarzt zu bezahlen und am Ende sehr viel günstiger!!! Und Nachhaltiger
Hier noch ein Video dazu  

 

Dein Pferd hat Hufrehe, was nun?

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 Was hast Du davon? Ein dauerhaft “Hufrehe freies” Pferd!